Abtauchen? Nicht mit uns! AFR-Theatergruppe zeigte Phantasie und schauspielerisches Können

Abtauchen? Nicht mit uns! AFR-Theatergruppe zeigte Phantasie und schauspielerisches Können

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Wer möchte bei all den Schreckensmeldungen und Herausforderungen des Alltags nicht gerne mal abtauchen und abschalten? Oder wie in Jules Verne Roman 20000 Meilen unter dem Meer Abenteuer erleben? Mignon Dobler, Leiterin der Theatergruppe an der Angela-Fraundorfer-Realschule, hat daraus ein wunderbar tiefgründiges Theaterstück geschrieben. Die Zuschauer wurden – geleitet von zwei Erzählern (Mayssa Titi-Szanto, Charlotte Wunderlich) – mit auf eine abenteuerliche U-Boot-Reise durch die Tiefen der Ozeane genommen, erlebten mit den Passagieren der Nautilus (Sofia Wagner, Alesia Damian, Amelie Heine, Joel Assman, Wolfgang Götz, Justus Haßler) ähnlich einem Computerspiel verschiedene Widrigkeiten in drei Leveln. Am Ende durften alle feststellen, dass die kleinen und großen Schönheiten auf der Erde (und sei es nur eine freundliche Geste) durchaus lohnend sind, sich den Herausforderungen zu stellen und aus seiner Blase aufzutauchen. Besonderes Augenmerk wurde bei dieser Schultheateraufführung auf eine großartig gestaltete Kulisse gelegt; die Siebt- und Achtklässler hatten im TG-Unterricht (Textiles Gestalten) nicht nur lebensgroße Tiefseefische gebastelt, sondern auch einen 6 Meter langen Wal. Ein ausgeklügeltes Licht- und Soundsystem (Florian Holzapfel und Manuel Köhl) erweckte Pappmaché-Kugelfisch, Nautilus oder Qualle zum Leben und die vollbesetzte Turnhalle verwandelte sich mühelos in einen Ozean voller phantastischer Tiefseelebewesen. Ein mystischer Schlund (Melissa Müller, Kathi Penzkofer), der mit perfekt weichgespülter Musik (Musiklehrer Marius Sachse) und eingängigem Versprechungen versuchte, zu verführen und einzulullen, wurde schnell enttarnt. Von den Tiefseelebewesen erfuhren die Passagiere, dass ein Kugelfisch sich nur aufbläst und seine Stacheln zur Abwehr aufrichtet, wenn er Angst hat. Wenn das mal nicht auf so manche Mitmenschen zutrifft, überlegten die jungen Schauspieler. Multitasking gelingt dem Oktopus mit seinen vielen Armen scheinbar mühelos – oder wäre es nicht doch manchmal besser, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen? Während also die Meerestiere (Johanna Schelkshorn, Lucie Sieber, Giulya Negulescu, Maxim Bekel, Moritz Neumeyer, Bastian Klein) den Passagieren einen Spiegel vor Augen hielten, tauchte Jona (Anna-Lena Schmid) auf – von einem Wal verschluckt, zum Glück gleich wieder ausgespuckt – und zeigte allen, dass das echte Leben zwar voller Überraschungen steckt, man aber zusammen alles schaffen kann. Großer Applaus, bevor sich anschließend die Zuschauer noch an der „Hafenbar“ stärken konnten; denn auch heuer hatte es sich der Elternbeirat nicht nehmen lassen, thematisch passende Häppchen vorzubereiten.

Lesestunde der besonderen Art

Lesestunde der besonderen Art

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Autor Martin Selle gibt Schülern Einblicke in seine Kinderkrimis
Der österreichische Schriftsteller Martin Selle begann seine Lesung für die fünften Klassen mit der zuerst ungewöhnlich anmutenden Aussage, dass er Kinder und Jugendliche verstehe, wenn sie nicht mehr freiwillig lesen wollten. Schließlich bekomme man über Handy, TV oder YouTube ohne große Anstrengung Action, bunte Bilder und Unterhaltung. Beim Lesen müsse man sich selbst Bilder entwerfen und seine Fantasie bemühen und wenn man Pech habe, so Selle, dann könne es passieren, dass man auch noch ein langweiliges oder kompliziertes Buch auswähle. Aber: Wenn man Bücher kenne, welche Hochspannung und Action mit kindgerechten Akteuren vereinten, würden auch Lesemuffel gern einen Blick hineinwerfen, versprach Selle.
Und genau das ist das Konzept der dann vorgestellten Bücher von Selle: Spiel, Spaß und Spannung! Seine Werke leben vom Nervenkitzel gepaart mit unterhaltsamer Wissensvermittlung, die er in einer neuartigen Weise in seine Kinderthriller einfließen lässt. „Drei in einem“ – so charakterisiert der Österreicher sein Werk „2412 Stunde Null“: Erster Buchteil ein spannender Krimi mit realistischem Helden, zweiter und dritter Buchteil Expertenratgeber mit praktischen Tipps und Tricks. Gleichermaßen überzeugte die Lesung von Martin Selle aus seinem „2412 Stunde Null“, die der Österreicher kindgerecht und kurzweilig gestaltete – Gewinnspiel inklusive.

Weimarfahrt der 9. Klassen – kleine Stadt mit großer Geschichte

Weimarfahrt der 9. Klassen – kleine Stadt mit großer Geschichte

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Geschichte und Kultur hautnah erleben, dazu gemeinsame Unternehmungen und genügend Zeit für eigene Entdeckungen – so lässt sich die Weimarfahrt der 9. Klassen treffend beschreiben.

Bereits am Anreisetag stand mit einer Stadtführung durch die historische Altstadt von Erfurt ein erster kultureller Höhepunkt auf dem Programm. Anschließend nutzten die Schülerinnen und Schüler die Freizeit für einen entspannten Bummel durch die Erfurter Fußgängerzone. Nach dem Einchecken in der Jugendherberge, dem Abendessen und konnten die Schüler bei einer abendlichen Stadterkundung einen ersten Eindruck von Weimar erhalten.

Auch der nächste Tag zeigte sich wetterbedingt eher grau. Deshalb wurde der Spaziergang durch den Park an der Ilm mit Goethes Gartenhäuschen und die Besichtigung des historischen Friedhofs, auf dem – neben herzoglicher Prominenz – auch Goethe beigesetzt ist, stark verkürzt.

Unbeeindruckt vom Regen konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend mithilfe von Audio-Guides die Wohnhäuser von Schiller und Goethe erkunden. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensverhältnisse der beiden berühmten Dichter waren: Während Schillers Wohnhaus eher schlicht und bescheiden wirkt, beeindruckt Goethes Anwesen durch seine Größe und Ausstattung. Nach so viel Kultur blieb auch genügend Zeit zur freien Verfügung, wenn auch wetterbedingt hauptsächlich in der Jugendherberge. Ein Lob an die neunten Klassen, die trotz des schlechten Wetters keine schlechte Laune hatten.

Ein besonders bewegender Programmpunkt folgte am letzten Tag der Reise: der Besuch der Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar. Die Eindrücke des ehemaligen Konzentrationslagers machten die Schrecken der nationalsozialistischen Vergangenheit auf eindringliche Weise sichtbar und stimmten viele nachdenklich. Der Besuch zeigte, wie wichtig es ist, die Erinnerung an diese dunkle Zeit der deutschen Geschichte wachzuhalten.

Parlez-vous français? – Pas de problème.

Parlez-vous français? - Pas de problème.

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Neun Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe haben in diesem Schuljahr erfolgreich die DELF-Prüfung auf der Niveaustufe A2 bestanden und konnten somit zeigen, dass sie keine Französischneulinge mehr sind. Nach langer Vorbereitung während der Unterrichtszeit und in einem freiwilligen Förderkurs am Nachmittag, wo sie sich mit Schülerinnen und Schülern aus der 10. Klasse austauschen konnten, war es an zwei Prüfungstagen dann soweit. Neben dem Lese- und Hörverstehen mussten sie auch ihre mündliche und schriftliche Sprachbeherrschung in alltagsnahen Situationen unter Beweis stellen. Diese DELF-Prüfung bietet jeder Schülerin und jedem Schüler aus der Wahlfächergruppe IIIa an, die gewonnenen Französischkenntnisse offiziell nachzuweisen und an dieser Sprachprüfung teilzunehmen. DELF steht für „Diplômes d‘études en langue française“ und ist ein weltweit anerkanntes französisches Sprachzertifikat, welches vom französischen Bildungsministerium ausgestellt wird und lebenslange Gültigkeit besitzt. Außerdem ist das Diplom sogar bei späteren Bewerbungen im Ausland von Vorteil und es kann den Zugang zu Studiengängen im frankophonen Raum erleichtern.

80-jähriges Bestehen der Angela-Fraundorfer-Realschule mit Festakt gefeiert

80-jähriges Bestehen der Angela-Fraundorfer-Realschule mit Festakt gefeiert

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Gleich dreifachen Grund zum Feiern gab es in den vergangenen zwei Wochen in Aiterhofen: 180-jähriges Gründungsfest des Klosters der Franziskanerinnen, 80 Jahre Realschule Aiterhofen und 20 Jahre Förderverein der AFR.

Den Auftakt zum Schuljubiläum bildeten Aktionen für die Schüler der AFR: Klosterführung mit Blick hinter die Kulissen, Wanderung zum Geburtsort der Ordensgründerin oder Pflanzen eines Baumes im Klostergarten. Auch eine Zeitkapsel mit Erinnerungen und Besonderheiten aus dem Jahr 2026 wurde vergraben sowie ein Jubiläumsfoto mit der ganzen Schulfamilie gemacht.

Zum ökumenischen Gottesdienst, den Pfarrer Weber, Pfarrerin Sophie Roth und Dekan Johannes Plank gemeinsam zelebrierten, lud die Schulgemeinschaft im Anschluss ein. Musikalisch umrahmt wurde dieser vom Schulchor unter der Leitung von Musiklehrer Marius Sachse. In seiner Predigt stellte Pfarrer Weber das Tau-Zeichen in den Mittelpunkt, welches auch das Schullogo der AFR prägt. Das Symbol stehe für Schutz – für die Schule und ihre Gemeinschaft – zugleich aber auch für Auszeiten im Schulalltag, etwa durch Musik-, Kunst- oder Religionsunterricht. Darüber hinaus stehe es für ein Stopp-Signal; wenn Unrecht geschehe, müsse man eingreifen, engagiert handeln. An der AFR würden diese Werte gelebt; sei es durch vielerlei Aktionen wie der Teilnahme an „Schule ohne Rassismus/mit Courage“, der hervorragenden Theatergruppe oder Projekten im Musikunterricht.

In den Fürbitten, vorgetragen von den Zehntklässlern, wurde der Wunsch deutlich, dass ein friedliches Miteinander, eine gute Schulgemeinschaft auch weiterhin das Schulleben an der AFR prägen sollte.

Ehrengäste würdigen Mut und Beständigkeit

Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie aus der Gemeinde konnten von Konrektor Christoph Pleischl und Generaloberin Sr. Maria Kreiner im Anschluss begrüßt werden. Sr. Maria erläuterte, dass es die ganzen Jahrzehnte über Mut gebraucht habe, die Schule durch die Anforderungen der jeweiligen Zeit zu führen; eine Haltung, welche die Schwestern des Klosters Aiterhofen und die Lehrer stets gehabt hätten und die nun mit dem 80. Geburtstag der AFR belohnt werde.

Auch Konrektor Pleischl wünschte der „Jubilarin AFR“ weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen. Er merkte an, dass man der Schule äußerlich ihr Alter zwar ansehe und daher bald die eine oder andere „Schönheits-OP“ in Form einer geplanten Sanierung und Erweiterung anstehe. Innerlich sei sie jedoch jung geblieben und erfreue sich bei der Schülerschaft nach wie vor großer Beliebtheit.

 

Adalbert Hösl, Aiterhofens Bürgermeister, wie auch Peter Stranninger, Straubings 3. Bürgermeister, unterstrichen die Bedeutung der AFR für die Schullandschaft der Region Straubing-Bogen aber auch für die Stadt Straubing. Der religiös geprägte Gedanke eines wertschätzenden Miteinanders, eines Eintretens für die Schwachen habe sich seit 80 Jahren an der AFR bewahrt und so seien viele Generationen von Schülern zu mündigen, rechtschaffenden Erwachsenen geworden.

Für Landtagsabgeordneten und 2. Vorsitzenden des Fördervereins der AFR, Josef Zellmeier, war es eine „Herzensangelegenheit“, der AFR zu ihrem 80. Jubiläum sowie dem Förderverein der Schule zu seinem 20-jährigen Bestehen zu gratulieren.

Für eine schwungvolle Auflockerung sorgten die Auftritte der Tanz-AG unter der Leitung von Lehrerin Barbara Leupacher-Rademacher sowie der Schulband (Leader Marius Sachse).

Ministerialbeauftragter Christian Ceglarek hob in seiner Rede hervor, dass die Idee von Sr. Angela Fraundorfer, Begründerin der Schule, weiterbestehe. Der Geist Sr. Angelas sei stets stärker gewesen als die Wirren der Zeit. Bildung mit Kopf, Herz und Hand stehe damals wie heute im Mittelpunkt. Aus Ceglareks Sicht zeige sich das auch in den verschiedenen Elementen, die die AFR ausmache. Sei es der Klostergarten mit frischen Zutaten für die Mittagsverpflegung der Schüler, die Auszeichnung der AFR z.B. als Fairtrade- und als gute gesunde Schule oder auch die enge Vernetzung mit Gemeinde und Vereinen. Dr. Peter Nothaft vom Katholischen Schulwerk skizzierte die erfolgreiche Entwicklung der ursprünglichen Mädchenschule, die sich den gesellschaftlichen Veränderungen optimal angepasst habe und als gemischte Realschule seit 2014 regen Zulauf verzeichne. Ebenso gratulierte Prof. Dr. Matthias Fritsch von der Diözese Regensburg der AFR als einer der ältesten Realschulen im ostbayerischen Raum zum 80. Jubiläum.  

Auf die nächsten 80 Jahre!

Schulleiter Ulrich Dengler nutzte den Abschluss des Festaktes für ein Vergelts Gott an alle, welche die AFR über Jahrzehnte geprägt haben. Sein Dank galt den Schwestern des Klosters St. Josef für ihre langjährige Unterstützung, dem Lehrerkollegium, welches den Geist der Schule weitertrage. Und natürlich ein Dank an die vielen Eltern, die der AFR ihr Kind anvertrauten. Dengler würdigte die Leistungen und Aktionen aus den Fachschaften und Wahlfächern, die der Realschule schon viele Auszeichnungen eingebracht hatten. Dass eine kleine Schule den bayrischen Realschulpreis für außerunterrichtliche Aktivitäten erhalte, zeige den Einsatz der Schulgemeinschaft über das übliche Maß hinaus.

„Lasst uns deshalb auch die nächsten 80 Jahre unseren Kindern eine Zukunft an der AFR geben!“ – so beschloss Schulleiter Ulrich Dengler seine Rede, nach der zum Abschluss des offiziellen Teils gemeinsam die Europahymne gesungen wurde. Ein reich gedecktes Buffett wartete da bereits auf die Gäste, welches die Neuntklässler des hauswirtschaftlichen Zweiges unter der sachkundigen Leitung von EG-Lehrerin Elke Thalhauser zubereitet hatten.

Medienführerschein

Medienführerschein

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Auch in diesem Schuljahr erkundigten sich unsere beiden 6. Klassen im Fach IT über den richtigen Umgang mit Medien. Dabei konnten sie nach intensiver Schulung und Übung den Medienführerschein absolvieren. Der Medienführerschein Bayern ist eine Initiative der Bayerischen Staatsregierung und wird von der Bayerischen Staatskanzlei finanziert und gefördert. Ziel des Medienführerscheins Bayern ist, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Kompetenzen erwerben, um Medien in ihrem Alltag verantwortungsbewusst und selbstbestimmt zu nutzen.

Schülerwettbewerb

Schülerwettbewerb

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Unsere SMV möchte euch auf einen Wettbewerb aufmerksam machen, bei dem sich eine Teilnahme wirklich lohnt: den Bayerischen Jugendpreis 2026.

Das diesjährige Thema lautet: „Gesunde Kinder auf einer gesunden Erde – Wie können wir die Zukunft gestalten?“

Gesucht werden eure Gedanken, Ideen und Meinungen — egal ob als Geschichte, Tagebucheintrag, Leserbrief oder Brief an Politiker:innen. Gerade wir junge Menschen haben oft klare Vorstellungen davon, was sich verändern muss und wie Zukunft besser aussehen kann. Genau darum geht es bei diesem Wettbewerb.

Mitmachen können Schüler:innen in Bayern zwischen 15 und 18 Jahren. Neben Geldpreisen gibt es als Hauptpreis sogar ein Mountainbike und für die besten Beiträge eine Reise nach Berlin.

Einsendeschluss ist der 8. Juni 2026. Vielen Dank!

https://www.werterhalt-weitergabe.de/bayerischer-jugendpreis-desktop/

Schüleraustausch Prag

Schüleraustausch Prag

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Seit zwölf Jahren besteht die Schulpartnerschaft zwischen der Prager Schule Filosofska und der AFR.

Am 04.05.2026 starteten 15 Schülerinnen und Schüler begleitet von Frau Thalhauser und Frau Blümel mit dem Zug von Cham nach Prag.

Frau Sachova, Lehrerin der Prager Schule, bot uns ein spannendes und vielfältiges Programm.

Montag: Begrüßung und Sprachanimation in der Schule

Dienstag: Schifffahrt und Besuch des Prager Zoos

Mittwoch: Unterrichtsbesuch, Bowling und gemeinsames Essen in der Pizzeria Don Corleone

Donnerstag: Führung auf der Prager Burg mit Besichtigung des Goldenen Gässchen und dem Aussichtsturm St. Wenzel. Anschließend Spaziergang über die Karlsbrücke zum Altstädter Ring.

Am Freitag begleitete uns Frau Sachova zum Hauptbahnhof, wo wir uns nochmal herzlich für die großartige Gastfreundschaft bedankten.

Nach einer entspannten Rückfahrt kamen wir um 12:36 Uhr von einer ereignisreichen und wunderschönen Woche zwar etwas erschöpft, aber um viele tolle Erlebnisse und Gespräche reicher, in Cham an.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Eltern für ihre Unterstützung und die Fahrgemeinschaften.

Vielen Dank auch an unsere Schulleitung und die Klosterleitung, die unseren Austausch jedes Jahr ermöglichen.

Ehemaligentreffen und 20-jähriges Jubiläum des Fördervereins der AFR

Einladung zum Ehemaligentreffen und Jubiläum des Fördervereins der AFR

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Der Förderverein der Angela-Fraundorfer-Realschule lädt alle Ehemaligen der Schule zum großen Ehemaligentreffen und 20-jährigen Jubiläum des Fördervereins sehr herzlich ein. 

Termin: Samstag, 16.05.2026, ab 13 Uhr

Ort: Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Eine Anmeldung wird erwünscht. 

Die gesamte Schulfamilie freut sich auf ein Wiedersehen!

Besuch der Ausbildungsmesse in Straubing

Besuch der Ausbildungsmesse in Straubing

Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen

Die Klassen 9a und 9b der Angela-Fraundorfer-Realschule besuchten im Rahmen der beruflichen Orientierung die Ausbildungsmesse in der Stadthalle Straubing. Die Veranstaltung bot den Schülerinnen und Schülern eine wertvolle Gelegenheit, sich intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen und erste Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen. In der gesamten Stadthalle präsentierten sich zahlreiche regionale Unternehmen mit vielfältigen Informationsständen. Die breite Palette an vertretenen Branchen – von Handwerk und Industrie über kaufmännische Berufe bis hin zu sozialen Einrichtungen – ermöglichte es den Jugendlichen, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und individuelle Interessen zu vertiefen. Besonders positiv wurde die offene und praxisnahe Gestaltung der Messestände wahrgenommen. Viele Firmen boten anschauliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag, informierten über Ausbildungsinhalte und standen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler nutzten diese Gelegenheit rege, stellten Fragen und konnten so wichtige Eindrücke für ihre spätere Berufswahl sammeln. Der Besuch der Ausbildungsmesse stellte somit einen bedeutenden Baustein im Prozess der Berufsorientierung dar.